Warum ich keinen Ehrensenf auf mein Brot schmiere und lieber die tollen Videos von Zefrank anschaue, das kann man hier, hier und hier sehen. Und hier.
It’s just like TV, but with Pimples.
Ach ja: This is Michael Bangura. Und: Happy Birthday, Frank!
Warum ich keinen Ehrensenf auf mein Brot schmiere und lieber die tollen Videos von Zefrank anschaue, das kann man hier, hier und hier sehen. Und hier.
It’s just like TV, but with Pimples.
Ach ja: This is Michael Bangura. Und: Happy Birthday, Frank!
Früher in der Schule gab es noch die Brieffreundschaften.
Das ging so: Jeder Schüler füllte einen Zettel mit seiner Adresse aus und warf ihn in einen Topf. Danach zog man einen Zettel aus einem anderen Topf, auf dem die Adresse eines anderen Kindes stand, meist aus dem sozialistischen Ausland.
Read on, my dear…
Morgen Abend schon was vor? Das wirst Du wohl auf ein anderes mal verschieben müssen. Im großartigen Enzian in der Yorkstrasse 77 in Kreuzberg findet morgen Abend nämlich die allerste ftrbld 1.0 statt.
Da Johnny sich entschlossen hat morgen Abend noch einen Fiebertraum nachzuholen wird er nicht dabei sein können. Dafür wird aber, wenn ich nicht falsch informiert bin, der einzig wahre Heino vor Ort sein.
Der Eintritt ist wohl frei (stimmt doch - oder?) - ja, er ist frei, Vokale haben Lokalverbot.
Für alle, denen Graffiti schon immer zu langweilig war, einfach weil es nichts mit Strom zu tun hat: Darf ich vorstellen Hektor, das Graffiti Output Device.
(Wenn die Seite etwas langsam ist, dann liegt es an digg, wo ich mir auch den Link geborgt habe. Ist ja auch schon alt, der Link.)
Wie das mit dem Online-Marketing für Comics funktioniert, erklärt uns Julia von den fabulösen Popnutten.
(Disclaimer: Die Popnutten und Spreeblick stehen an der gleichen Straßenecke)
Da ich es versäumt habe, den De:Bug-Machern zur 100. Ausgabe (Update: Das PDF ist gerade online gegangen, 23 MB!) zu gratulieren, will ich wenigstens auf Mercedes Einladung zur De:Bug Party heute aufmerksam machen.
Welcome to Eltingville ist eine amerikanische Cartoon-Serie von 2002, von der leider nicht mehr als die Pilotfolge produziert wurde. Aus dem Archiv nie produzierter TV-Serien:
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Die erst zwanzigjährige Charlotte Gonzalez entwickelt sich gerade zu einer wichtigen Chronisten der Studentenproteste in Paris.
Read on, my dear…
Schnell vorlesen, und zwar die Farbe, nicht das Wort!
Gar nicht einfach! Warum? Die rechte Gehirnhälfte will die Farbe sagen, die linke das Wort.
Wie demokratisch ist ein Land in dem Millionen auf die Straßen gehen und sich trotzdem nichts ändert?
Irgendwie glauben die werten Kollegen von Fooligan ja fest daran, dass Deutschland Weltmeister wird. Sollten Klinsis Mannen dennoch scheitern, bleibt noch eine Hoffnung.
Read on, my dear…
Früher sagte man ja mal, dass ein Jahr im Internet sieben Jahren in der wirklichen Welt entsprächen. Seit den Blogs und dem ganzen Web2.0-Hype habe ich den Eindruck, dass sich die Aufmerksamkeitsspanne weiter verkürzt und das Gedächtnis immer kleiner wird. Kann sich z.B. jemand noch daran erinnern, was vor 18 Tagen war?
Read on, my dear…
Wenn ich sehe, wie sich Blogger für „Moni“ stark machen, dann bin ich gerührt. Wenn ich das Gefühl habe, dass dieser Einsatz sogar Erfolg zeigt, dann freue ich mich. Über die Kraft der vermeintlich guten Kleinen im Kampf gegen die plumpen Großen.
Aber zeigt dies nicht auch ganz deutlich, dass Blogs mehr abschreiben als Recherchieren, und dazu neigen zu wenig differenzieren und Rudel zu bilden?
Read on, my dear…
Das Blog Houtlust widmet sich ausschließlich Nonprofit-Advertising und sozialen Kampagnen. Ob „Du bist Deutschland“ da eine Chance auf nen Eintrag gehabt hätte? Ich denke eher nicht.
Beim Musikaufdrehen, da bin ich doch sofort dabei… Nee, Mashr, neee, jetz nich, NEEEII….
Shut the fuck up:
Mike Cupcake’s „Now that’s what I call Mashup“
2 Many DJ’s - Live @ Studio Brussels 10-03-2006
Kaum liegt der Chef krank im Bett, drehen wir hier die Musik lauter und den Bass bis zum Anschlag auf:
Read on, my dear…
Offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der beim aufräumen seiner Küche doch die eine oder andere abgelaufene Dose Nudelsuppe entdeckt. Und offensichtlich kann man damit so viel mehr mit machen als sie einfach nur in den Müll zu werfen:
Wer braucht da schon LEGO?
Johnny ist krank. So richtig nur schlafen und nicht aufstehen krank. Darum probiere ich jetzt eine Reunion des Dreamteams vom letzter Woche zu organisieren. Mal sehen wann mir das gelingt: soweit ich weiss hat sich René eine Insel in der Karibik gekauft und Andreas befindet sich auf einem Selbstfindungstrip durch Indien, kann aber sein dass ich das alles nur geträumt habe. In seinem Fieberwahn flüsterte Johnny noch irgendwas wie „ihr könnt alles machen - ausser Podcasts“ was ich hiermit einfach mal zum Motto der Tage bis zu Johnnys Genesung mache. Gute Besserung!
Ralph McQuarrie war Konzeptdesigner für die ersten drei Star Wars-Filme. Michael Heilemann, dem Wordpress-Nutzer Kubrick und K2 zu verdanken haben, hat schon vor gut einem Jahr eine umfangreiche Flickr-Galerie mit 103 großformatigen Scans von McQuarries Gemälden angelegt. Alles unter der CC-Lizenz veröffentlicht.
Kannte ich noch nicht. Ihr?
[via]
Bisky hat Martin Semmelrogge rausgeholt!
Dachte ich erst, als ich dieses Foto in der Berliner Zeitung sah.
Heute vormittag war ich zu Gast in der Sendung Süpermercado von Radio Multikulti und habe mit Anna-Bianca Krause über ein gewisses Video geplaudert.
Die Aufzeichnung des Gesprächs:
MP3, 9:30, 4,4 MB
(Mitschnitt: © RBB)
Gentlemen, Rattenrennen, Wesley Willis, Musikrätsel.
Support your local Spreeblick:
The Kinks bei Amazon und im iTMS.
Begleitend zu den Protesten der Studenten in Frankreich erhoben sich Stimmen gegen die Interpretation des Geschehens als Neuauflage der 68er Proteste. Sie sagten, die große Unterschied zu damals sei das Fehlen einer Utopie, die Abwesenheit eines Traums. Wie Unrecht sie haben.
Read on, my dear…
Diesen winzig kleinen Minihelikopter brauch will ich unbedingt
3,3 Gramm leicht, Der Rotor misst 60 Millimeter.
Video nach dem Klick