Ich hab noch nicht reingehört, hoffe aber und gehe davon aus, dass niemand lügt:
Das Spreeblick-FUTURRA BOLD-Phoneblog, powered and provided by 343m.
Audio-Berichte vom heutigen Abend, von Besuchern. Und Besucherinnen?
Ich hab noch nicht reingehört, hoffe aber und gehe davon aus, dass niemand lügt:
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Audio-Berichte vom heutigen Abend, von Besuchern. Und Besucherinnen?
Ein schöner, mit britischem Augenzwinkern geschriebener Artikel im Guardian über das alte Phänomen „Too much too soon“, inklusive Karriereübersicht der fiktiven Band „The Thrillers“ als PDF-Download.
Feuerwerk-Bands: Sie rasen nach oben, sehen prima aus und donnern dann sofort wieder auf den Boden.
Menswear? Zoot Woman? Terris?
Der Tiger ist unterwegs zu mir!
Das FUTURA BOLD 4.0-Programm wird also geändert und lautet nun
Gemeinsames Installieren eines Betriebssystems. Mit Bier.
Is’n Scherz (ich sag das jetzt für die Humorresistenten lieber immer dazu).
Ich halte die absehbaren Entwicklungen im Bereich der Softwarepatente auch für sehr gefährlich, stimme also der Aktion Stoppt Softwarepatente zu.
Aber können wir uns nicht auf ein kleines bisschen Rechtschreibung einigen?

(Foto © Ralph Segert)
Neue Spreeblick-Wallpaper für frei.
Rock, Fucker, Rock!
(© Les Mercredis Angelika Express)
Mehr Amps:
800×600
1024×820
1280×1024
Silke Fischer, Initiatorin des Kreuzberger Myfest, im lesenswerten Interview mit der taz.
So wunderbar ambivalent wie der Bezirk, in dem sie lebt.
Kreuzberger wird man nicht durch Geburt, sondern durch Gesinnung.
Das ist Stan.
Stan ist ziemlich albern, aber man kann ihn, Flash vorausgesetzt, sprechen und singen lassen, ihn in eine Kiste packen und an verschiedene Orte versetzen.
Wie gesagt: Nur albern, sonst nix.
Kreiert von Robert Weychert und Jason Santa Maria (Stan), die beide ziemlich hübsche Blogs haben, und von Ken Schestok, der sich um den Sound gekümmert hat.
Das sieht schon ziemlich rockig und huch! sozialistisch! aus, was KYOURADIO da bisher zeigt.
„Open Source Radio“ wird es werden, „Offener Kanal“ würde man es wohl in Deutschland nennen. Tatsächlich dürfen sich alle Podcaster und Radio-Amateure demnächst auf KYOURADIOs Bandbreiten stürzen, ohne dabei ihre Rechte abtreten oder exklusive Deals eingehen zu müssen. Schöne Sache, vielleicht, selbst wenn das alles über Werbung finanziert werden soll/muss.
Das ganze brought to you by Infinity Radio, denen in den USA 180 „echte“ Radiostationen gehören und die - Tatü! Tata! - zu Viacom gehören.
Da könnte man schnell wieder die Paranoia-Lampen anschalten, da könnte man sich aber auch mal fragen, wie viele Jahrzehnte wohl ins Land gehen mögen, bevor in Deutschland ein kommerzieller Anbieter oder gar eine öffentlich-rechtliche Medienanstalt auf die Idee käme, die Zeichen der Zeit zu erkennen und darauf zu reagieren.
[Ich bin so Wired]
Heise, Heise, Heise, wenn das mal nicht wieder Abmahnungen und Gerichtsprozesse mit sich bringt!
Einfach so auf Websites verlinken, die Tools zum Mitschneiden von Internet-Radiostreams anbieten. Ts, ts, ts…
(Wie illegal ist es eigentlich inzwischen, auf eine Website zu linken, die zu Websites linkt, auf denen Links zu Websites zu finden sind, die Links zu Websites anbieten, auf denen man Links zu Software finden kann, mit der man Links zu anderen Websites erzeugen kann?)
Schöne Idee: Füße on stage, fotografiert vom in Berlin lebenden Roland Owsnitzki.
Der erste Preis für’s most sexy effect pedal treting geht an Kim Gordon.
[gefunden in Amerika]
Der Newsletter newslettert wieder und der Shop nimmt nun auch wieder problemlos Bestellungen entgegen.
Was ich für eine hervorragende Gelegenheit halte, mal wieder Spreeblick-Kundinnen und -Kunden zu zeigen.
Posing for Spreeblick, diesmal mit freundlicher Genehmigung durch (v.l.n.r.) Mattes, Bärbel und Monika. Dankeschön!
Wenn eine Band aussieht, als könnte sie keinen Song durchstehen ohne zwischendurch an die Nadel zu müssen, wenn mindestens zwei Mitglieder dieser Band in den Videos mit ihren Gitarren posen, als gelte es, den Yngwie Malmsteen-Look-Alike-Contest zu gewinnen, obwohl die Songs voller elektronischer Klänge sind und wenn diese Band am Ende klingt wie das spätgeborene Kind von Visage und Pulp -
Dann stehen die Chancen gut, dass es sich um eine schwedische Band handelt.
Nämlich um Melody Club.
(Achtung: Die schwedische unterscheidet sich von der englischen Version der Site, auf der schwedischen findet man mehr Videos.)
Der niederländische Entertainmentkanal TMF, der zum MTV-Netzwerk gehört, ließ seine Zuschauer während der Übertragung der „TMF Awards“ per SMS (à 70 Cent) über den „Artist Of The Decade“ abstimmen.
Blöd nur, dass der Gewinner, Marco Borsato (doch nicht etwa der Marco Borsato?), schon vor der Sendung feststand.
Eine meiner liebsten englischsprachigen Online-Lektüren ist Mark Morfords Kolumne für SFGate.
Der verbal nicht zimperliche Morford hat fast ausnahmslos genau das Gespür für Themen, das ich auch gerne hätte und so ist es nur ein weiterer großartiger Zug, wenn er sich nach dem Rummel um Bushs iPod und dem Verpuffen des weißen Qualms fragt:
Was hat Jesus auf seinem iPod?
Jesus kennt das große, offensichtliche Geheimnis: Jede Form der Musik zelebriert Gott, denn Gott ist einfach nur ein anderes Wort für Leben und Leben ist einfach nur ein anderes Wort für „heiße göttliche Energiequelle“ und „heiße göttliche Energiequelle“ ist einfach nur ein anderes Wort für, naja, „Steven Tyler“.
Seit etwa 20.30h habe ich hier gesessen und meinem Blog beim Nichtexistieren zugesehen, weil ich ja sonst nichts zu tun habe. Und habe nebenbei in drei Shells versucht, mich an kryptische Kommandos zu erinnern.
Glücklicherweise war die Datenbank noch okay. Und noch viel glücklichererweise war Max um 23h noch fähig, mich am Telefon eine Stunde lang durch einen MySql-Dump und folgenden Import via Shell zu manövrieren.
Somit ist Max der klare Held des Tages. Vielen Dank, Max!
(Kurzversion: Spreeblick war von ca. 20.30h bis 0:10h nicht erreichbar)
Das Allerschlimmste an solchen Ausfällen ist ja immer die am Ende leider offene Frage:
Warum?
Ein Verbraucher, der eine DVD kauft, muß davon eine Kopie zu privaten Zwecke machen können, entschied das Gericht.
War aber ein französisches. Von wegen Liberté und so.
(Mehr bei golem)
Eine Meldung, die zumindest für Berlin und Brandenburg ein ziemlicher Hammer ist:
Sowohl RadioEins-Chef Helmut Lehnert als auch FRITZ-Chef Konrad Kuhnt verlassen ihre Plätze. Neuer RadioEins-Chef soll Gerüchten zufolge der bisherige Programmchef von 88Acht, Florian Barckhausen werden. Die Stelle des Oberfritzen ist noch nicht besetzt.
Sie verstehen nicht, was ich sage. Es ist eine statistisch erwiesene Tatsache, dass es nur ein erfolgreiches Drogen-Rehabilitationsprogramm gibt in der Welt. Punkt.
Tom Cruise kennt sie alle: die Drogen-Rehabilitationsprogramme dieser Welt. Aber es gibt nur eines, das funktioniert, nämlich das von Scientology.
Großartiges SpOn-Interview.
Ich beneide die Generation der jetzt Fünf- oder Sechsjährigen.
Denn während wir noch sagen mussten „Ich will nicht in die Schule!“, können sich die Kurzen heutzutage entspannt zurücklehnen und problemlos behaupten:
„Ich kann nicht in die Schule!“
Denn sie sind voll. Die Schulen.
(Leider kann ich nicht verlinken, woran das liegt, denn die Website des Berliner Senats für Bildung, Jugend und Sport besteht aus einer Sammlung von etwa 23.453 PDF-Dokumenten, so gut wie keiner verlinkbaren Information und einigen hübschen „Laufzeitfehlern in Microsoft VBScript“. Und die Eltern unter euch wissen vermutlich, dass in diesem Schuljahr erstmals nahezu zwei komplette Jahrgänge eingeschult werden. Natürlich ohne Aufstockung der Schulen.)
Ist eigentlich mal jemandem aufgefallen, dass bei dem ganz kleinen Eindruck „spreeblick.com“ auf den „I live by the river“-Shirts ein „e“ fehlt?
Den Teufel werd’ ich tun, jetzt auch noch spreblick.com anzumelden. Ist eben nur für Insider.
Räusper.
Entschuldigung. Ich liefer’s kostenfrei nach:
e
Warum „Geistiges“ in diesem Zusammenhang groß geschrieben wird, ist noch nicht raus (erste Ratzinger-Einflüsse?), aber heute ist der „Tag des Geistigen Eigentums“ (TdGE).
Bevor ich mir die Finger wund tippe, verweise ich auf die prima in Prosa gefasste Link-Übersicht bei netzpolitik und auf diverse Spreeblick-Einträge, unter anderem auch auf den völlig unkommentierten (damals hat hier noch keiner gelesen), der heute genau ein Jahr alt ist.
Die Postingfrequenz geht etwas zurück in den Tagen davor. Wer noch nicht weiß, worum es geht, sollte den Newsletter bestellen, denn es wird nochmal eine Erinnerung geben.
Exklusiv: Ein Eindruck von den Proben.
Und Spiegel! Und natürlich: Fenster (zählen Pop-Ups?)!
Ich fürchte, die meinen das ernst:
Feng Shui für Websites, gefunden über rocketsociety.
Vor ca. einer Woche hatten wir gehofft, dass unser Besuch bei der Gründermesse deGUT in Berlin einen prima Spreeblick-Artikel abgeben würde.
Tat er aber nicht.
Hätten wir einen Songtext für The Cure oder (nach dem ersten Kaffee) für Marilyn Manson verfassen wollen, okay. Aber für einen prima Artikel war das zu deprimierend.