Da mein FUTURA BOLD 1.0 Rückblick ein Epos zu werden scheint, hier nur ein paar Nettigkeiten für den Abend oder die Nacht. Oder das Morgen.
Archiv
Tschüss, Köln!
Ich weiß nicht, wo er’s her hat, denn die „Großen“ haben’s noch nicht (glaube ich), aber manchmal ist shesaiddestroy ja larger than large und meldet, daher, dass der schon lange prognostizierte Umzug von VIVA nach Berlin nun besiegelt sei.
Also noch mehr Karneval. Damn.
Yes, please! Tim is back!
Der von mir sehr geschätzte und auf beinahe jeder Party verpasste und vermisste Herr Pritlove ist back mit neuem Wordpress powered Blog in sehr geschmackvollem Design.
Update your bookmarks und your RSS feeds.
Und der Wechsel auf Wordpress 1.5 steht bei mir auch an…
Joe Strummer Biografie im TV
Natürlich nicht im deutschen Fernsehen, hier gibt es vermutlich gerade mal dreieinhalb Kulturredakteure, die wissen, wer Strummer war.
Kann jemand den „Biography Channel“ empfangen? Sky-channel 229 & NTL-channel 802? Was immer das heißen mag? Dort läuft nämlich am 3. und 4. März die Joe Strummer Biografie.
Falls das jemand aufnehmen könnte… ? Etwas mehr Infos gibt es hier.
Augen- und Ohrenfutter
Ein erster Video-Eindruck vom Samstag:
Les Mercredis - „Helden vom Vortag“ live at FUTURA BOLD 1.0
(MP4 Video, 320×240, 3:46 Min, guter Sound, knapp 9MB)
Jef Raskin ist tot
Der Versuch, wieder Tempo in den Spreeblick zu bekommen, beginnt leider mit einer weiteren Todesmeldung.
Jef Raskin gilt als Vater und Namensgeber des Macintosh, er verstarb am Samstag im Alter von 61 Jahren.
IT&W hat ein paar weiterführende Links zu dem Mann und Heise hat sich auch ein bisschen Zeit genommen.
Sonntag
Die Nacht dauerte für uns bis 5h und der Morgen kam früh, ich bleibe euch also noch Details, Videos, Sounds und mehr Fotos schuldig, aber das hier muss jetzt dringend sein:
Man kommt nicht zum bloggen…
Wenn man Parties veranstaltet. Hier ist der Flyer für den heutigen Abend, den alle im Newsletter-Verteiler bereits kennen. Und wer mal reingucken möchte, kann das hier tun.
Ist denn das so schwer?
„Legales Filesharing“ bietet Peer Impact laut Heise nun in den USA an.
Im Klartext bedeutet das: Ich soll meine Musik online kaufen (natürlich mit Microsoft DRM codiert, natürlich nur für Windows PCs, natürlich in der Nutzbarkeit eingeschränkt, natürlich nur von den „Großen“), soll dann auch noch meine Leitung für den Dienst freigeben (P-2-P) und mein eigenes Musikwissen als „Verkäufer“ einbringen, um beim Kauf eines Titels, den ich empfehle „bis zu 10%“ mit zu verdienen. Bezahlt werde ich dafür natürlich nur in einer Währung, die mir weitere Einkäufe bei „Peer Impact“ ermöglicht.
Was für ein Bullshit.
Kann ja jeder
Was die Post kann, kann ich schon lange:
Wer heute im Spreeblick Shop einkauft, zahlt keine Versandkosten.
Komme mir vor wie amazon.
Handy von Stefan Raab gehackt?
Nachdem der „Sidekick“-Account von Paris Hilton bei T-Mobile in den USA gehackt wurde (die ganze Welt berichtete), scheint es nun auch Probleme beim deutschen Equivalent „Hiptop“ von E-Plus zu geben. Wie soeben gemeldet wird, tauchen erste Kopien der Daten und Fotos des „Hiptop“ von Stefan Raab im Internet auf.
Ich kann’s nicht lassen
Sorry, der muss sein:
Dschamba-Chef O-Töne vom „Digital Lifestyle Day“ in den Kommentaren von wirres.net.
Noch mehr Neues
„Hudsonblick“ ist die erste komplett englischsprachige Serie auf Spreeblick und bringt euch mehr oder weniger wöchentlich Gedanken und Geschichten aus New York. Hence the name. Die Kategorie für „Hudsonblick“ nennt sich „Gates Of The West“ und die FAQs werden hierfür gleich auch erneuert.
Die Artikel kommen alle von meinem guten Freund Charles, ein belesener und musikbegeisterter Freigeist, Programmierer und Lebensexperte. Obwohl Charles ein wenig deutsch spricht (und liest!), freut er sich sicher über Comments auf Englisch, keine Scheu vor „Fehlern“ bitte. Ihr könnt Charles per Mail unter charles [at] spreeblick [dot] com erreichen.
Ladies and gentlemen, please give a warm hand and a cold beer to Charles!
Reminder
Es kann, besonders für Berliner (und Berlinerinnen!) durchaus speziell in diesen Tagen Sinn machen sinnvoll sein, den Newsletter zu abonnieren. Danach auch, aber eben auch speziell jetzt.
Und wenn hier alles vorbereitet ist, dann ist auch endlich wieder Zeit für ein paar längere, nicht selbstreferenzielle Artikel.
Wir danken für ihre Aufmerksamkeit.
Public Service Announcement
Für einen geplanten MDR TV-Beitrag werden Jugendliche und/oder Eltern gesucht, die „Erfahrungen“ mit Dschamba gemacht haben, am liebsten aus dem Raum Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen.
Bitte nicht bei mir melden, sondern bei Herrn Scholz unter ph.scholz [at] t-online [punkt] de oder Telefon 03425/816693.
Klochat
Zwar posted by Johnny, aber really erlebt and aufgeschrieben by Tanja:
Kalkscheune Berlin. Damentoilette.
Während des Mando Diao Konzerts gestern Abend.
Kein Plausch mit Angie
Man muss es lieben, wenn man aus Politikerinnenmund Sätze wie diesen hört:
Mit anderen Frauen trinkt man schon mal eine Tasse Kaffee oder so. Das habe ich mit ihr noch nie getan, kann ich mir auch nur schwer vorstellen.
Heide Simonis über Angela Merkel.
Ich kann sie voll verstehen.
[gefunden bei SpOn]
Radio Spreeblick: Moneybrother
Mit Stolz präsentieren wir euch eine neue Rubrik:
Radio Spreeblick!
Den Anfang macht ein Interview mit niemand geringerem als Anders Wendin, dem Kopf von Moneybrother.
Einer für den Abend
Falls ihr das noch nicht gekannt habt, euch aber auch dauernd Sorgen um den Zustand der Tattoos auf den Millionen von weiblichen Steißbeinen in 30 Jahren gemacht habt (und wer tut das nicht?).
[Link führt zu einem WindowsMedia Video aus Saturday Night Live]
Merkwürdig träumen
Ich habe neulich geträumt, dass Wahlen in Deutschland über Städte entschieden werden, in die man als Unterstützer (oder Unterstützerin!) ziehen muss. Wie das mit den Größen der Städte usw. laufen sollte, weiß ich nicht, solche Details träumt man ja nie, aber im Grunde ging es wohl um die Idee, dass doch jeder mit der Regierung glücklich werden soll, die er gerne haben will.
So gab es dann CDU-Städte und NPD-Dörfer, die sich im Übrigen eigenständig um Arbeitsplätze etc. kümmern mussten. Jeder konnte dahin, wo er hin wollte.
Totaler Schwachsinn, ich weiß, aber immer noch unterhaltsamer als letzte Nacht, in der mir ob der andauernden Zahnschmerzen wegen der Provisorien (die Praxis empfahl vorhin: „Lauwarm essen, mit den echten Kronen hört das dann auf“) alle Zähne ausfielen. Verlustangst, ein Klassiker der Traumdeutung, fürchte ich.
Sonst geht’s mir aber gut. Ich träum nur merkwürdig.
Vive l’anarchy
Wie IT&W zu Recht bemerkt etwas spät, dafür aber mit mehr Referenzen zur französischen Revolution als jeder andere Artikel vor ihm (und damit doch leicht übertrieben) widmet sich silicon.de dem J.-Thema, insbesondere den zerhackten Küken.
Es wird einem etwas mulmig, wenn man das liest:
Ausgelöst hat die Exzesse wie so oft ein sensibler Intellektueller, dessen feines Sprachgefühl darauf schließen lässt, dass er eigentlich wirklich zu keinerlei Gewalt fähig ist, außer zu verbaler halt. Eine Art virtueller Jean Paul Marat.
Schließlich ist Monsieur Marat recht gewaltsam gestorben. Dolchstoß. Will man nicht. Ein Vergleich mit Louis de Funès wär mir also lieber gewesen, der ist immerhin fast 70 geworden und war lustig. Leider aber durch Herzinfarkt gestorben. Vielleicht also doch lieber Manu Chao, der lebt noch und macht prima Musik.
Das alles wäre natürlich komplett egalité. Wenn der Autor des o.a. Artikels nicht ausgerechnet Killer hieße. ;)
Hunter S. Thompson R.I.P.
So sehr man sich in Kneipengesprächen auch immer wieder gut über „die Amis“ wundern kann: Immer schon gab es unter ihnen selbstverständlich auch fantastische Musiker, Künstler, Autoren - große Köpfe eben.
Einer von denen hat sich selbigen Samstag Nacht weggeschossen. Hunter S. Thompson gehörte zu der Sorte Amerikaner, die sich selbst als „Verlierer“ bezeichneten.
[zuerst heute Morgen bei shesaiddestroy gelesen]





