Ich kann wirklich jeden (und jede!) verstehen, der (oder die!) Elvis Costello nicht mag. Nicht im arroganten „das verstehen eben nur Wenige“-Sinne, sondern ganz ehrlich. Man muss viel Glück gehabt haben, um Zugang irgendeiner Art zu dem Mann und seiner Musik zu haben.
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Januar Rückblick
Ohne ersichtlichen Grund fühle ich mich heute morgen von mir selbst aufgefordert, auf den Januar 2005 zurückzublicken. Im Spreeblick Sinne.
Ich mach ja alles mit
Also auch den sicher lustigen von ix hier und dann hier nochmal erklärten Blog-a-like Wettbewerb, der ursprünglich eine Idee von malorama war.
Das Logo stammt von Malcolm und die Spielregeln sind ganz einfach.
Geschafft!
Es ist sicher ganz nett, den eigenen Namen mal im SPIEGEL lesen zu können (kommt natürlich auf den Zusammenhang an…), aber jeder (und jede!) muss wissen:
Wirklich zufrieden mit sich selbst kann man erst sein, wenn man es auf die Zuschauerfoto-Seite von Superpunk geschafft hat.
Und zwar gleich drei Mal, Mo’fuckers!
Bloggen in Davos
Ganz spannend: wirres.net findet es eklig, dass Loïc Le Meur den Oliver in Davos (was macht er da zur Zeit nur?) trifft und ihn als „großen deutschen Unternehmer“ bezeichnet, während er mit ihm über (jetzt kommt’s…) Weblogs diskutiert. Das Ix’sche Ekligfinden empfindet MEX nun aber als Schubladendenken.
Elvis lebt
Ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis,
ich gehe heut’ zu Elvis!
(Gesungen zur Melodie von „Wer’s sagt, der isses selber!“)
Sprähblick
Hier der FM4-Radiobeitrag zum Thema Dschamba, der letzte Woche lief. Mit Tilo und Johnny im Interview sowie österreichisch vorgelesenen Teilen des Artikels .
Vielen Dank an die Moderatorin der Sendung „Homebase“, Gerlinde Lang und natürlich an ORF/FM4 für den zur Verfügung gestellten Mitschnitt!
Sorry…
…mein Kommentar zu den Kommentaren zum vorhergehenden Artikel ist zu lang für die Kommentare. Es nervt etwas, dass man jetzt hin- und herklicken muss, aber ich musste das in ein neues Posting packen.
Heulsusen, akademische!
Wenn wir schon gerade beim Teetrinken sind, du:
Studenten (und Studentinnen!). Macht mal halblang.
Wireless. Not.
Zwischendurch muss man ja auch mal was zum Lachen anbieten.
Das ist der TX-NR1000 von Onkyo, dessen Preis mit etwa $ 3.500,- ein Schnäppchen ist. Wenn alle Kabel mitgeliefert werden.
[Gefunden bei Bandsalat und boingboing]
Aus den Augen, aus dem Sinn
Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Man darf aber auch an anderen Tagen (Ge)denken.
Und während Leute wie Herr Shhhh das auch tun, haben Leute wie Herr Sch. scheinbar Wichtigeres zu tun. Sie müssen nämlich für das internationale Ansehen Deutschlands handeln.
Wow.
Gerade stellt MEX fest, dass der Spreeblick-Jamba-Artikel, der bis vor kurzem noch an zweiter oder dritter Stelle bei der Google-Suche nach „Jamba“ auftauchte, völlig aus der Trefferliste verschwunden ist.
Sites, die auf den Artikel verweisen, tauchen durchaus auf, Spreeblick selbst jedoch nicht. Der Switch zur .com Domain kann die Ursache nicht sein, denn Verweise auf die .de Version werden korrekt umgeleitet, auch die Google-Bots sollten den Wechsel erkennen.
Falls Google-Auskenner (oder Auskennerinnen!) das aufklären können: Bitte. Falls nicht, betrachte ich das als Motivation.
[Update: Habe eine Anfrage zu Google geschickt, also Ball flach halten und abwarten]
Kommerzblick
Die Produktion der T-Shirts ist angezahlt. In ca. einer Woche geht der Ausverkauf los und ich überlege schon, wo ich die Villa in Kreuzberg errichten lassen kann.
Very soon: Spreeblick Shirts, jedes Motiv limitiert, den Anfang machen zwei Motive, je zwei Shirtfarben zur Wahl für die Leser (und Leserinnen!).
Und übrigens kein Flockdruck, kein „Bastel Dir hier ohne Risiko dein eigenes Shirt“-Mist, nix da, wir leben weiter wild und gefährlich, unsere Shirts werden siebgedruckt wie sich das gehört. Außer das eine, mit dem Foto, das ging nur digital.
Stay tuned.
G-Cans Project
Beim Klicken auf Links, die zu Links führten, die man klicken kann, bin ich irgendwie beim G-Cans Projekt gelandet. Ich blicke noch nicht ganz durch, aber scheinbar handelt es sich um eine japanische „Einrichtung zur Flutkontrolle“.
Unglaubliche Bilder, bei denen man nach den Texturfehlern sucht, bevor man merkt: Das ist echt.
Die volle Multimedia Power
Ich will einfach nur wissen, ob dieses Video (Link geht erstmal zum Artikel) von Robert Craven selbst ist. Wenn ja: Mehr!
[Update: Die Kerle heißen Ort und Dela, scheinbar Belgier und schon länger kleine Stars. Mehr u.a. hier.]
Substanzen Content
Ich kann Waschmaschinen anschließen. Ich kann ein dynamisches, dreispaltiges XHTML Layout mit Header und Footer, ohne Tables komplett auf CSS basierend bauen. Ich kann mit der Nase so doll wackeln, das alle lachen müssen, die mich dabei ansehen.
Aber ich bekomme diesen verdammten überflüssigen schwarzen Deckel der Milchaufschäumvorrichtung unserer Kaffeemaschine nicht dazu, da zu bleiben, wo er hingehört.
(Achtung! Der Film ist völlig langweilig und unlustig, es sei denn, es ist 2h morgens und man ist so breit, dass man schon bei der ersten Silbe des Wortes „Firlefanz“ lachen muss.)
Einmal noch
Auch wenn das Thema im Allgemeinen inzwischen extrem langweilt, hier noch ein paar gute Anmerkungen:
Die ungleichen Brüder bei heute.de, Mario Sixtus über Blogger und Journalisten.
[via Tim Bruysten]
Frauen Content
Viele Männer mögen Frauen. Generell. So im Allgemeinen.
Um jedoch dem Vorwurf zu entgehen, sie würden grundsätzlich jede Frau mögen und um ihre beiden Lieblingsbeschäftigungen zu kombinieren (am Computer spielen und Frauen angucken), basteln Männer Websites für ganz bestimmte Frauen. Frauen, die rauchen zum Beispiel. Oder Frauen mit Kopfhörern.
Oder eben auch Frauen in Weltraumanzügen, wo doch wirklich jedem (und jeder!) klar sein sollte: Es gibt nur eine, NEIN! zwei verehrenswürdige Frauen im Weltall!
Demnächst: Gitarrenviren
Seit Jahren brüten die alten Herren von Gibson (zwecklos mit Safari…) vermutlich darüber, wie eine „moderne“ E-Gitarre auszusehen hat. Und präsentieren uns jetzt eine Les Paul mit Ethernet-Anschluss. Kein Witz.
Mit einem Ethernet-Kabel kann die Gitarre eine spezielle, mitgelieferte Hardware ansteuern, die letztendlich sicher nichts anderes als ein Synthesizer sein wird, der von der Gitarre getriggert werden kann.
Der CEO von Gibson USA, Henry Juszkiewicz, sagt voller Begeisterung über das für dieses Jahr angekündigte Gerät:
Das ist nicht einfach eine Gitarre, das ist eine Plattform!
Vorbei also die Zeiten, in denen Rocker beim Wort „Plattform“ an Schuhe dachten.
Mal ehrlich, Gibson: Um bei Bands zu landen, die sowas wirklich benutzen, müsst ihr euch schon etwas mehr Mühe mit dem Design geben…
Einmal gut reicht ja
Ich hatte nach dem Spiegel-Artikel schon mit dem Tippen begonnen, als mir der RSS Ticker meldete, dass Freakshow mir die Arbeit abgenommen hat.
Re:De:Bug
Eine der wichtigsten und aufregendsten Publikationen dieses Landes, De:Bug, hat ein neues Layout. Und weil das nicht reicht, auch gleich ein neues Format und neues Papier. Von der Zeitung, die schon immer wie ein Magazin war, zum Magazin, dass ich gerne weiter als Zeitung bezeichne.
Man ist geneigt „natürlich wird im entsprechenden Thread auf der De:Bug Site hauptsächlich gemeckert“ zu schreiben, denn es war schon immer leichter, Resultate zu kritisieren, als selbst welche zu liefern. Und das Meckern ist völlig unberechtigt.
Denn De:Bug rockt weiter.
Hey, Ho?
Geschmäcker unterscheiden sich ja, wie wir wissen.
So sieht das Grab von Johnny Ramone aus. Mehr Fotos hier.
Roots Rock Rebel
Jetzt gibt es kein Halten mehr. Ab jetzt wird Herr Shhhh mit aller Kraft bei seiner Kampagne zur Förderung der Weltbekanntheit von Ted Leo unterstützt.





